​​​Die Interinstitutionelle Zusammenarbeit IIZ im Kanton Luzern blickt auf ein interessantes Jahr 2020 zurück

Der Jahresbericht der IIZ des Kantons Luzern ist da ​

Ein grosser Nutzen der IIZ ist die gemeinsame Durchführung von Standortgesprächen mit verschiedenen Institutionen. Diese konnten – falls überhaupt –  im 2020 COVID-bedingt meistens nur virtuell durchgeführt werden, was verständlicherweise zu weniger IIZ-Anmeldungen führte. Das heisst aber nicht, dass zwischen den Institutionen weniger interinstitutionell zusammengearbeitet wurde, sondern zeigt eine spannende Entwicklung in der Digitalisierung verschiedenster Prozesse.

Alles Wissenswerte zur IIZ Luzern ist dem neuen Jahresbericht 2020 zu entnehmen, der kürzlich erschienen ist:

IIZ_Jahresbericht_2020.pdf (lu.ch)

IIZ steht für die Interinstitutionelle Zusammenarbeit zwischen Arbeitsvermittlung RAV, Sozialhilfe, WAS IV Luzern sowie je nach Bedarf auch mit anderen Institutionen. IIZ setzt dort an, wo erwerbslose Personen aufgrund einer komplexen Problemsituation mit mehreren dieser Institutionen in Kontakt sind oder wo auf Seite der Institutionen eine mehrfache oder unklare Zuständigkeit besteht. Neben den beiden WAS-Geschäftsbereichen IV und wira sind 83 Gemeinden mit ihren Vollzugsstellen für die Sozialhilfe (SoBZ und Zenso), sowie bei Bedarf auch weitere involvierte Stellen eingebunden. Neben der Koordination der Fälle ist die berufliche (Re-)Integration das Ziel der IIZ.